Ashwangandha
Die Ashwagandha, auch Schlafbeere oder Indischer Ginseng genannt, ist eine traditionelle Heilpflanze der ayurvedischen Medizin. Sie wird vor allem gegen Stress, Schlafstörungen aber auch zur Stärkung der geistigen Fähigkeiten und des Immunsystems eingesetzt. Ashwangandha stammt aus dem südasiatischen Raum und wächst vor allem auf trockenem und sandigem Boden.

Acerola
Acerola ist die Frucht des Malpighiengewächses und kommt vor allem in Mexiko, Jamaika, Florida und Brasilien vor. Die Acerola kirsche ist 1 bis 3 cm klein und rot und zählt zu den Vitamin C-reichsten Früchten der Welt. Ein echtes Superfood also!

Açai
Die aus Brasilien stammenden Açai-Beeren sind vor allem reich an Antioxidantien. Dadurch können sie den Alterungsprozess der Haut verlangsamen und sind außerdem reich an Vitaminen, Mineralien sowie Öl- und Linolsäuren.Die zwischen ein und zwei Zentimeter großen, dunkelblauen Früchte wachsen an der sogenannten Kohlpalme.

Aronia
Die sogenannten “Gesundheitsbeeren” wirken antioxidativ, entzündungshemmend und cholesterinsenkend. Außerdem binden sie Eisen und können damit auch bei akutem Eisenmangel helfen. Die kleine dunkelviolette Beere wächste an Sträuchern und stammt ursprünglich aus Nordamerika. Heute findet man die Beere aber sogar auch in Deutschland.

Apfelessig
Apfelessig ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Beta-Carotin, Folsäure, Vitamin B und C sowie Kalium, Magnesium und Eisen. Gerade im Beauty-Bereich ist Apfelessig ganz besonders beliebt. Hier kann er nämlich unreine und irritierte Haut sichtlich verbessern, aber auch akuten Juckreiz lindern und bei der Regulierung der Talgproduktion helfen. Auch als Kur für die Haare ist Apfelessig ideal.

Baobab
Die Frucht des Affenbrotbaums wächst in Afrika und gilt als absolutes Superfood mit wichtigen Inhaltsstoffen wie Eisen, Mangan, Zink und Vitamin C. Baobab wird in Form von Pulver oder Öl verwendet und kann auch bei Hauterkrankungen eingesetzt werden.

Baldrian
Baldrian ist eine bekannte heimische Wildpflanze und wird vor allem bei Schlafstörungen verwendet. Auch zur inneren Unruhe, bei Angstzuständen oder sogar Verspannungen der Muskulatur wird Baldrian gerne verwendet. Baldrian macht weder abhängig, noch führt er zu einer Tagesmüdigkeit. Die Wirkung der Pflanze zeigt sich allerdings erst nach ca. 2 Wochen regelmäßiger Einnahme.

Bananenpulver
Bananenpulver gilt ebenfalls als Superfood dank dem reichhaltigen Vitamin-Kick. Ganz besonders überzeugend ist natürlich auch das geschmacksintensive süßliche Bananenaroma, dass sich perfekt für fruchtig-frische Milchshakes, aber auch für Naturjoghurt und Quark eignet.

Biotin
Das “Haut und Haar” Vitamin, gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und wird in der Darmflora gebildet. Aber auch über unsere Ernährung nehmen wir Biotin auf. Zum Beispiel ist es in Bananen, Nüssen, Sojabohnen oder Haferflocken enthalten. Biotin wird in der Beauty-Branche vor allem zur Stärkung von Haut, Haare und Nägeln eingesetzt.

Brennessel
Brennnesseln sind reich an Eisen, Magnesium, Vitamin C, Kieselsäure und Gerbstoffen sowie Vitamin E. Auch wenn die Pflanze heute oft in Shampoos verwendet wird um juckender und schuppiger Kopfhaut vorzubeugen, ist die Brennessel besonders in Form von Tee bekannt. Hier wird sie zur Entgiftung oder Entschlackung benutzt. Schlussendlich profitiert jedoch auch unsere Haut von dieser Wunderpflanze.

Bourbon Vanille
Die Vanille hat ihr Hauptanbaugebiet in Madagaskar, auf der Insel la Réunion sowie in Mexiko. Die in Plantagen angebaute Kapselfrucht wirkt entzündungshemmend und tötet Pilze ab. Gerade bei Menschen mit Ekzemen und Neurodermitis kann Vanille eingesetzt werden. Abgesehen davon helfen die kleinen Schoten bei Verspannungen und gegen Verstimmungen. Dass sie auch gut schmecken, müssen wir euch wahrscheinlich gar nicht erst sagen.

Cayennepfeffer
Cayennepfeffer enthält Capsaicin welches bei äußerlicher Verwendnug auf der Haut juckreizlindernd und entzündungshemmend wirkt. Doch auch gerade bei Muskel-, Gelenk-und Nervenschmerzen ist Cayennepfeffer ein natürliches Wunderheilmittel. Weitere Anwendungsbereiche sind zudem bei Arthrose, Rheuma Schmerzen, Gürtelrose oder Herpes, Schuppenflechte.

Chaga Pilz
Der Chaga Pilz, auch Schiefer Schillerporling genannt, ist ein sogenannter Heilpilz, der auf Birken wächst. Er kommt vor allem in Lappland, Russland, Kanada, Korea, Japan, China und der Mongolei vor und enthält einige der stärksten antioxidativen Substanzen, wirkt entzündungshemmend und schützt das Immunsystem.

Chia-Samen
Die Chia-Pflanze gehört der Gattung des Salbei an und wächst besonders gut in tropisch bis subtropischen Klimazonen. Sie wird bis zu 2 meter hoch und ihre Samen sind für ihren hohen Anteil an Proteinen, Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffen bekannt.

Chili
Chili in Form von Salben kann gerade bei Muskelverspannungen aushelfen. Das in Chili enthaltene Alkaloid Capsaicin sorgt für eine besonders entspannende und wärmende Wirkung. Daher ist die scharfe Frucht auch ideal für Massagen oder Muskelkater. Die Chili Pflanze hat ihren Ursprung in Südamerika.

Druidenkraut
Druidenkraut gilt als das Heilmittel zur Behandlung von Wunden. In Form von Tee kann das Druidenkraut auch bei Entzündungen im Mund und Rachenraum helfen und schleimlösend wirken. Bei Magen-, Menstruationsbeschwerden oder Kopfschmerzen kann das Kraut auch eingesetzt werden. Das Kraut ist auch zum Entspannen geeignet und kann bei Schlafstörungen helfen.

Flohsamenschalen
Die besonders ballaststoffreichen Flohsamenschalen stammen von der indischen Plantago-Pflanze. In Indien wurden sie daher schon immer als Heilmittel verwendet. Gerade für die Verdauung sind die Flohsamenschalen durch ihre Quellfähigkeit und der Absonderung von Schleimstoffen ideal .

Folsäure
Folat gehört zu der Gruppe der B-Vitamine. Folate sind an Prozessen der Teilung, Neubildung und Regeneration von Zellen als auch der Blutbildung beteiligt. Es findet sich in vielen Lebensmitteln wieder. Zum Beispiel in Spinat, Salate, Kohl, Fenchel, Gurken, Tomaten, Hülsenfrüchte, Kartoffeln Nüsse, Vollkornprodukte, Milch und auch anderen Milchprodukten.

Ginkgo
Die Blätter des aus China stammenden Ginkgo Baumes werden in der Naturmedizin zur besseren Durchblutung verwendet, aber auch in der Naturkosmetik haben sie ihren Platz gefunden. Gerade zur Straffung der Haut zeigen sich die Blätter vielversprechend. Ginkgo wirkt ebenfalls entzündungshemmend und schützt die Haut vor freien Radikalen.

Griffonia Samen
Die aus Afrika stammende Bohne, die glücklich machen soll. Die grünen Schoten enthalten kleine schwarze Samen die zu Pulver verarbeitet werden. Diese soll auf natürliche Weise das Nervensystem stärken und die Konzentration steigern. Außerdem wirkt die Bohne stimmungsaufhellend durch das in den Samen enthaltene L-5-Hydroxytryptophan (5-HTP), was wiederum in Serotonin umgewandelt wird.

Guarana
Guarana ist eine Pflanze des Amazonas, die in Teilen Venezuelas und Brasiliens zu finden ist. Sie wächst als Liane und wird bis zu 12m hoch, an der kleine orange-rote Kapselfrüchte hängen. Guarana besitzt etwa fünf mal mehr Koffein als eine Kaffeebohne und ist somit der absolute Wachmacher.

Hanfprotein
Hanfproteine von der Cannabis-Sativa-Pflanze sind ideale vegane Proteinquellen. Hanfproteine sind reich an Mineralstoffen, Vitaminen sowie Amino- und zahlreichen Fettsäuren und voller wichtiger Mikronährstoffe wie Vitamin E, Ballaststoffen, Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen und Zink. Hanfsamen beinhalten zudem eine Menge Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren, die der Körper selbst nicht herstellen kann. Übrigens enthält Hanf weniger als 0,3% THC und ist daher legal und nicht psychoaktiv.

Heidelbeeren
Die Heidelbeere, die an einem Wurzelstock wächst, stammt ursprünglich aus Nordamerika. Die kleinen Beeren sind reichhaltig an Vitamin C, Eisen und Ballaststoffen und Carotene. Helfen können sie besonders bei Verdauungsbeschwerden und Entzündungen. Die enthaltenen Carotene stärken außerdem das Immunsystem und die Zellen gegen freie Radikale.

Honig
Honig ist sehr viel mehr als nur lecker, denn Wissenschaftler fanden vor geraumer Zeit heraus, dass das im Honig enthaltene Methylglyoxal antibakteriell wirkt und bei chronischen Wunden und Verbrennungen helfen kann. Ganz besonders wirksam ist hier der Manuka Honig.

Ingwer
Ingwer gehört zu den ältesten Gewürzen der Welt. Sein Ursprung wird in Sri Lanka vermutet, daher wird die Pflanze vor allem in den Tropen und Subtropen angebaut. Die kleinen Knollen sind reich an Vitamin C aber enthalten auch Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Dem Ingwer werden viele Heilwirkungen nachgesagt. Beispielsweise soll es antibakteriell wirken und zur Darmgesundheit beitragen.

Inulin
Inulin ist für Pflanzen eine Energiereserve, für den menschlichen Organismus jedoch ein Ballaststoff. Inulin findet sich in vielen Pflanzen wieder und stärkt die Darmflora, da es als Futter für Darmbakterien dient. Gerade beim Abnehmen ist Inulin daher empehlenswert. Auch den Blutzuckerspiegel soll Inulin positiv beeinflussen und somit gerade für Diabetiker profitabel sein. Inulin ist in den Lebensmitteln Chicorée, Pastinaken, Artischocken, Schwarzwurzel und Topinambur enhalten.

Johannisbeere Extrakt
Die beliebten Beeren werden unter anderem in Neuseeland, Mitteleuropa und Osteuropa angebaut und wachsen an einem grünen etwa 2 Meter hohen Strauch.Sie sind reich an Antioxidantien und wirken sich besonders positiv auf das Herz-Kreislauf System aus.

Johanniskraut
Johanniskraut blüht um den Johannistag herum – Ende Juni. Das Kraut soll nicht nur eine heilende Wirkung auf die Haut haben, sondern auch bei depressiven Verstimmungen helfen. Das Öl aus den Blüten ist tiefrot gefärbt und heißt deshalb auch Rotöl. Johanniskrautsalben wirken bei Verspannungen, Entzündungen und rissiger Haut sowie Gürtelrose und Neurodermitis. Das darin enthaltende Hypericin kann einige Wechselwirkungen mit Medikamenten haben, unter anderem mit der Pille, und sollte daher nur in Absprache mit einem Arzt verwendet werden.

Kamille
Kamille gilt als ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Sie eignet sich nicht nur bei Bauchbeschwerden im Tee, sondern beruhigt bei äußerer Anwendung auch die Haut vor allem bei Entzündungen oder Akne, denn die darin enthaltenen ätherischen Öle Matricin und Bisabolol sowie Apigenin pflegen die Haut und spenden Feuchtigkeit.

Kreuzkümmel
Die Samen der getrockneten Früchte der Kreuzkümmel-Pflanze (Cumin) werden vor allem bei Verdauungsbeschwerden genutzt. Das Gewürz wirkt antioxidantisch und kann sich positiv auf das Herz-Kreislauf auswirken sowie den Cholesterinspiegel sowie den Bluthochdruck senken. Außerdem kann Kreuzkümmel vor Schädigungen durch freie Radikale schützen sowie das Immunsystem stärken. Dieses Gewürz hat seinen Ursprung im arabisch-afrikanischen Mittelmeerraum.

Koffein
Koffein kommt in über 60 Pflanzen vor, darunter der Kaffee- und Tee-Strauch, sowie der Matebaum oder die Kolanuss. Das Koffein soll Keimlinge fernhalten und gilt als Schutzmittel der Pflanze. Beim Menschen hingegen hat Koffein eine besonders belebende Wirkung und kann wohl auch bei Kopfschmerzen und Migräne helfen.

Kokosöl
Kokosöl wird aus Kokosnüssen gewonnen, die geschält und zerkleinert werden. Das Öl wird schließlich per Kalt- oder Warmpressverfahren extrahiert. Das Kokosöl wird als Pflege für die Haut in Form von Bodybutter oder als Gesichtscreme und in der Haarpflege verwendet. Kokos ist besonders feuchtigkeitsspendend. Das Öl soll zudem den Säure-Basen-Haushalt der Haut regulieren, antibakteriell sein und gereizte Kopfhaut beruhigen.

Kupfer
Kupfer ist ein essentielles Spurenelement und hat verschiedene Funktionen im menschlichen Organismus, zum Beispiel in der Zellatmung. Kupfer findet sich in Nüssen, Kakao, Kaffee, Tee, Hülsenfrüchten und Vollgetreide.

Leinsamen
Lein ist eine Pflanze, die weltweit angepflanzt wird und deren Herkunft nicht ganz eindeutig ist. Die Frucht der stängeligen Pflanze enthält die bräunlichen Leinsamen, die zwischen Juni und August wachsen. Die sich in den Samenschalen befindenden Schleimstoffe dienen als ideales Quellmittel und helfen gegen Verstopfungen – so wie auch die Flohsamenschalen. Die kleinen braunen Samen sind außerdem reich an Omega-3-Fetten und damit eine ideale Quelle für Vegetarier und Veganer.

L-Glutamin
L-Glutamin ist eine wichtige Aminosäure, die vor allem in den Muskelzellen vorkommt. Glutamin ist zuständig für die Wassereinlagerungen in den Zellen und deren Vergrößerung bei körperlicher Belastung. Auch für die Darm- und Nervenfunktion spielt es eine wichtige rolle.

L-Phenylalanin
L-Phenylalanin ist eine Aminosäure, die besonders zum Aufbau der Muskulatur beiträgt. Der Körper kann diese nicht alleine herstellen und muss sie somit in der Nahrung aufnehmen. L-Phenylalanin haltige Lebensmittel sind unter anderem Linsen, Haferflocken, Bohnen, Mandeln und Cashewkerne.

L-Tyrosin
L-Tyrosin findet sich in fast allen Proteinen und ist besonders beteiligt an der Signalübertragung von Zellen, denn es soll dabei helfen die Gedächtnisleistung sowie die kognitiven Fähigkeiten zu verbessern. Es findet sich in vielen Lebensmitteln, darunter in Eiern, Vollkorn-Hafer, sowie in Milchprodukten wie Milch, Käse und Joghurt.

Lucuma
Lucuma, oder auch das “Gold der Inkas”, kommt aus den südamerikanischen Anden wächst inzwischen aber auch in Asien. Die gelb goldene Frucht ist ein wahres Superfood mit einem besonders hohen Gehalt an Antioxidantien. Diese sollen Entzündungen reduzieren, das Immunsystem stärken und sogar den Blutdruck senken. Aber auch als Süßungsmittel und Alternative Zucker ist Lucuma ideal.

Maca
Die Maca-Knolle aus Peru ist ganz besonders beliebt unter Sportlern, denn gerade beim Muskelaufbau punktet das viele pflanzliche Eiweiß und die Omega-3-Fettsäuren zur Regeneration der Muskeln. Und nicht nur das, Maca soll auch entzündungshemmend und blutdrucksenkend wirken.

Magnesium
Magnesium ist unentbehrlich für unsere Muskeln und die Kommunikation zwischen den Nerven- und Muskelzellen, als auch für die Herztätigkeit. Auch für die Knochen und Zähne ist Magnesium besonders wichtig, sowie für den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. Magnesium findet sich in Bohnen, Erbsen in Vollkornprodukten, Nüssen und pflanzlichen Nahrungsmitteln.

Mangan
Mangan ist ein Spurenelement für den Energiestoffwechsel des Körpers. Es trägt zur Erhaltung der Knochen bei, zur Bindegewebsbildung und schützt die Zellen vor oxidativem Stress. Mangan ist ein silberweißes, hartes, sehr sprödes Übergangsmetall und ähnelt sich in vielen Eigenschaften dem Eisen.

Maqui
Die Maqui-Beere aus Chile ähnelt unser heimischen Heidelbeere. Sie ist eich an Vitamin C und kann so das normal funktionierende Immunsystem unterstützen.

Molybdän
Molybdän ist ein wichtiges Spurenelement für den Körper und spielt vor allem im Eisen- und Schwefelstoffwechsel eine Rolle. Molybdänreiche Nahrungsmittel sind Milch- und Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Getreide.

Olivenöl
Oliven sind reich an einfach ungesättigten Fettsäuren, die besonders vor Herz-Kreislauf-Krankheiten schützen. Oliven beinhalten viel Natrium, Kalzium, Phosphor und Eisen. Bei zu Trockenheit neigender Haut sorgt die Olive mit ihren Vitaminen A,D,E und Kfür eine perfekte Feuchtigkeitspflege und eine strahlend und besonders weiche Haut.

Odermenning
Der Odermennig wächst in Europa sowie in Asien und wirkt vor allem entzündungshemmend sowie wundheilend. Er kann äußerlich und innerlich angewendet werden. In der Naturheilkunde wird er vor allem bei Verletzungen, Stauchungen und Quetschungen verwendet.

Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren sind entzündungshemmend, verbessern die Gerinnung des Blutes und senken somit den Blutdruck. Auch die Gesundheit des Gehirns, die kognitiven Leistungen soll Omega – 3 – positiv beeinflussen.Es findet sich vor allem in Fisch, Raps, Walnuss, Lein und Sojaöl wieder, sowie in Walnüssen, Mandeln oder Leinsamen.

Pestwurz
Die Pestwurz ist vor allem in Europa zu finden. Sie wirkt menstruationsregulierend und wundheilend. Auch als Schönheitsmaske wird die Pestwurz aufgetragen. Die Wurzeln sollen außerdem krampflösend wirken.

Ravintsara
Das ätherische Öl Ravintsara stammt von dem sogenannten Kampferbaum, der aus Japan und Taiwan nach Madagaskar eingeführt wurde. Das daraus gewonnene Ravintsara Öl eignet sich hervorragend zur Bekämpfung von Viren, öffnet die Atemwege und wirkt bei grippalen Infekten. Auch bei Herpes kann das Öl Linderung verschaffen.

Reishi Pilz
Der Reishi Pilz kommt weltweit vor und wächst vor allem auf Laubbäumen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist der Reishi schon seit Jahrhunderten für seine Heilkraft geschätzt. Er wird vor allem zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt.

Reisprotein
Reisprotein ist eine pflanzliche Eiweißquelle und wird natürlich aus Reis gewonnen, also eine ideale Quelle für Vegetarier und Veganer. Die Reispflanze hat ihren Ursprung übrigens in den Flussdeltas des Yangtze, Ganges, Euphrat und Tigris und wird heute im asiatischen Raum angebaut – vor allem in China, Indien, Thailand, Vietnam und Indonesien.

Rosmarin
Rosmarin hinterlässt nicht nur einen zauberhaften Duft, sondern wirkt mit seinen Antioxidantien entzündungshemmend und unterstützt außerdem die Durchblutung. Rosmarin stammt aus dem Mittelmeerraum und wächst ein holzigen Sträuchern.

Sanddorn
Sanddorn (Hippophae rhamnoides) ursprünglich aus Nepal stammend, ist eine wahre Vitamin-C-Bombe und gilt als natürliches Heilmittel. Aufgrund des hohen Vitamin C-Gehalts eignen sich Sanddornbeeren auch für Hautpflegeprodukte. In der Medizin werden sie in Form von Säften verwendet.

Salbei
Salbei ist bekannt für seine desinfizierende Eigenschaft bei Halsschmerzen. Die Pflanze eignet sich aber auch für die Hautpflege, denn durch die desinfizierende Eigenschaft verengt die Pflanze die Poren deutlich und verfeinert somit das Hautbild.

Selen
Selen ist ein essenzielles Spurenelement und Bestandteil vieler Enzyme, die wichtige Prozesse im Körper steuern. Zum Beispiel ist es notwendig für die Produktion von Schilddrüsenhormonen sowie Spermien und schützt das Immunsystem durch die Abwehr freier Radikale. Zu finden ist Selen vor allem in Paranüssen, Brokkoli, Weißkohl, Hülsenfrüchten.

Schwarzer Pfeffer
Schwarzer Pfeffer stammt aus den Wäldern Südindiens und wird heute vor allem in Indonesien, Indien, Malaysia und Brasilien angebaut. Der Inhaltsstoff Piperin macht den Pfeffer ganz besonders scharf. Schwarzer Pfeffer ist voller Vitamine, Antioxidantien, Mineralien und kann bei Atemwegserkrankungen, Anämie, Verdauungsstörungen und Erkältungen aushelfen.

Thymian
Thymian ist reich an ätherischen Ölen und wirkt schmerzlindernd durch seine antibakterielle Eigenschaft. Er soll ebenfalls Krämpfe lösen und insgesamt Entzündungen lindern. Bei Krankheiten im Mund und – Rachenbereich ist Thymian ebenfalls ein guter Helfer. Weitere Anwendungsgebiete des Thymians sind rheumatische Beschwerden und Verdauungsprobleme. Thymian ist sehr gut verträglich und hat keine Nebenwirkungen.

Umckaloabo
Umckaloabo ist ein wahres Wundermittel für das Immunsystem. Ob zur Behandlung einer Bronchitis, Erkrankungen im Halsbereich oder bei Nebenhöhlenentzündungen, die aus Südafrika stammende pflanze verspricht Linderung. Umckaloabo, auch unter dem Namen Kapland-Pelargonie, besteht hauptsächlich aus Cumarin, Gerbstoffen und Ölen und überwiegend als Tinktur dargereicht.

Vogelmiere
Die Vogelmiere wird innerlich und äußerlich angewendet und wirkt vor allem wundheilend. In der Naturheilkunde wird sie außerdem bei Hämorrhoiden, Haut und Magenbeschwerden verwendet. Inhaltsstoffe sind Mineralsalze, Kieselsäure und Kalium.

Vitamin A
Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin, das nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Vitamin A ist für die Wachstumsregulation und die Neubildung und Entwicklung von Zellen notwendig. Vitamin A ist außerdem notwendig für die Augen und den Sehvorgang zwischen hell und dunkel. In  der Vorstufe des Vitamin A findet sich das Provitamin A ( β-Carotin, in Spinat, Grünkohl, grünen Bohnen, Broccoli, Karotten, Tomaten), das in pflanzlichen Nahrungsmitteln vorkommt und im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden kann.

Vitamin B 2 (Riboflavin)
Vitamin B 2 ist ein wasserlösliches Vitamin und ist als Coenzym in zahlreichen Stoffwechselreaktionen beteiligt. Gerade für die Zellfunktion und das Wachstum ist da Vitamin unentbehrlich. Bei einer Unterversorgung kommt es zu Haut- und Schleimhautveränderungen. Vitamin B2 findet man vor allem in Milchprodukten, Vollkornprodukten sowie Fleisch und Fisch.

Vitamin B3 (Niacin)
Vitamin B3 ist ein wasserlösliches Vitamin, das im Körper zu einem Coenzym umgebaut wird und so am Stoffwechsel beteiligt ist. Neben tierischen Produkten findet man Vitamin B3 ausreichend in: Pilzen, Vollkornprodukten, Nüssen, Weizenkleie, Datteln, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse sowie Kaffee.

Vitamin B5 (Pantothen Säure)
Pantothensäure ist in allen Zellen vorhanden und an zahlreichen chemischen Reaktionen beteiligt, wie zum Beispiel dem Kohlenhydrat-, Fett- und Proteinstoffwechsel. Es hilft bei der Herstellung von Cholesterin, des Provitamin Ds, Gallensäure und Aminosäuren und unterstützt die Produktion des Nervenbotenstoffs Acetylcholin und den roten Blutfarbstoff Häm. Vitamin B findet sich vor allem in Hefe, Leber, Fisch, Eigelb, Getreide und Hülsenfrüchten.

Vitamin B6
Vitamin B6 ist an der Umwandlung und am Einbau von Eiweißstoffen und am Schutz von Nervenverbindungen beteiligt und stärkt das Immunsystem. Vitamin B6 wird vor allem durch Nahrungsmittel aufgenommen, da der Körper es nicht selbst produzieren kann. Es findet sich in Putenbrust, Rinderfilet oder Hühnerfleisch sowie in Form von Fischprodukten in Lachs und Hering, in Milchprodukten sowie in Kartoffeln, Avocados und Nüssen.

Vitamin B12 / Methylcobalamin
Vitamin B12 kommt vor allem in Fleisch, Eiern und Milchprodukten vor. Deswegen kann e gerade bei Vegetariern und Veganer zu einem Vitamin B12 Mangel kommen. Methylcobalamin ist eine bioaktive Form von Vitamin B12 und schützt das Herz-Kreislauf System, Gefäße, Nerven und das Gehirn sowie die DNA und sorgt für genügend Synthese von Neurotransmittern.

Vitamin C
Vitamin C (auch Ascorbinsäure genannt) ist wasserlöslich und beteiligt an sämtlichen Stoffwechselreaktionen des Körpers, unter anderem dem Aufbau des Bindegewebes, der Knochen und dem Zahnfleisch. Vitamin C wirkt antioxidantisch und schützt somit die Zellen. Auch die Aufnahme von Eisen kann das Vitamin C verbessern. Außerdem ist es wichtig für Prozesse der Wundheilung und hemmt krebserregende Nitrosaminen. Vitamin C findet sich in großen Mengen in der Acerola Kirsche, Orangen, Açai-Beeren, Johannisbeeren, Sanddorn, Zitrusfrüchten, Hagebutten, Grünkohl, Fenchel und Brokkoli.

Vitamin D
Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das zum großen Teil vom Körper durch Sonnenlicht selbst aufgebaut werden kann. Gerade in der Regulation des Stoffwechsels von Kalzium, und Phosphat ist es besonders wichtig. Es mineralisiert die Knochen und unterstützt den Muskelstoffwechsel. Als Vitamin D Quellen gelten Fische, Eigelb und verschiedene Speisepilze.

Vitamin E
Vitamin E ist fettlöslich und wirkt mit seinen Antioxidantien zellschützend. Es stabilisiert die Zellmembranen und schützt das Immunsystem und unterstützt die Blutgerinnung, die Entzündungsreaktionen des Körpers beeinflussen. Vitamin E-Quellen sind unter anderem pflanzliche Öle, Weizenkeime, Sonnenblumenkerne, Maiskeime, Soja und Rapsöl und Nüsse.

Walnüsse
Walnüssen eignen sich vor allem durch ihre entzündungshemmende und juckreizstillende Eigenschaft. Außerdem hat die bekannte Nuss auch eine lymphfluss fördernde Eigenschaft und wirkt unter anderem antiseptisch. Inhaltsstoffe sind Gerbstoffe, Flavonoide, Bitterstoffe, Juglon, Phenolcarbonsäuren (Kaffee-, Gallus-, Salicylsäure) und ätherisches Öl. Anwendungsgebiete sind chronische Hautentzündungen, Akne, Lidrand – und Augenentzündungen, Schleimhautentzündungen, kindliche Dermatosen .

Xysmalobium Undulatum
Die Uzarawurzel stammt aus der südafrikanischen Volksmedizin und wird vor allem zur Behandlung von Durchfällen und Entzündungen im Darmbereich verwendet. Auch bei Menstruationsbeschwerden, wird die Wurzel genutzt. Äußerlich wird die Wurzel auf Wunden und Verletzungen verwendet.

Yacon
Yacon ist eine Pflanze aus Südamerika und gilt als natürliches Süßungsmittel. Sie wirkt prebiotisch und verbessert den Calcium Haushalt. Außerdem hat sie wesentlich weniger Kalorien als Zucker und ist somit ideal zum Abnehmen für Süßliebhaber.

Zimt
Zimt ist bekannt für seine gesunden Mineralstoffe, darunter Eisen, Magnesium, Kalzium, Kalium sowie Mangan. Er wirkt entzündungshemmend und kann Schmerzen lindern. Zimt stammt von dem sogenannten Ceylon-Zimtbaum, der seinen Ursprung in Sri Lanka. Heute wird Zimt auch in Indien, Indonesien, Madagaskar und Mittelamerika angebaut.

Zink
Zink ist ein wichtiges Spurenelement für den Körper. Es unterstützt das Immunsystem und fördert die Zellregeneration. Neben tierischen Produkten ist Zink in verschiedenen Getreidesorten, Hülsenfrüchten, Haferflocken und Nüssen enthalten. Zinkmangel macht sich vor allem bemerkbar durch Müdigkeit, Antriebsschwäche, Haarausfall und brüchige Nägel.